Handel next generation

Ihr Weg zur Nutzung des Vertriebskanals Internet

Die bisherigen Erläuterungen auf dieser WebSite haben sicher eines deutlich gemacht:
Für einen erfolgsorientierten Unternehmer führt heute kein Weg mehr am Internet vorbei!

Das Internet ist in den letzten Jahren zum Kommunikations- und Informationskanal Nr. 1 avanciert.

Es wird nicht mehr lange dauern, dann wird das Internet auch der Vertriebskanal Nr. 1 sein über den der größte Teil der Unternehmensumsätze getätigt werden!
Dies gilt nicht nur für reine Handelsbetriebe. Auch für Handwerker, Dienstleister, Gastwirte und viele andere führt kein Weg mehr am World Wide Web vorbei, selbst wenn sie weltweit garkeine Geschäfte tätigen wollen.

Weshalb ist das so?

  Weil Unternehmen sich auf das Verhalten der bestehenden und potentiellen Kunden einstellen müssen um für diese relevant zu bleiben.  
      .  Es ist einfach Fakt, dass für Verbraucher der Computer und das Internet zu einem zentralen Bestandteil des Alltags geworden ist. Über 80% der Deutschen suchen im Internet nach Produkten und bereits heute erfolgen mehr als 50% der Website-Zugriffe über mobile Geräte (Smartphone und Tablet), wobei sich der letztgenannte Wert je nach Branche und Zielgruppe natürlich gravierend unterscheiden kann.  
  Weil der Wettbewerb sich in Zukunft immer stärker ins Internet verlagern wird.  
    Dem Druck, das Internet für den Vertrieb der eigenen Produkte und Leistungen konsequent zu nutzen wird in Zukunft jedes Unternehmen ausgesetzt sein. Auch Ihre Mitbewerber!
Das bedeutet jedoch, dass die Unternehmen die diesen Kanal nicht für sich erschließen schon verloren haben. Sie erinnern sich; Go online or go home!
 
  Weil die klassischen Kommunikationsmedien und -kanäle out sind.  
    Die Auflagenwerte von Tageszeitungen und Anzeigenblättern sind in den Keller gestürzt und sie werden noch weiter sinken. Die Gelben Seiten und Liefernachweise existieren quasi nicht mehr, aber auch deren Versuche ihre Existenz ins Internet zu retten ist kläglich gescheitert. Google ist einfach die universellere Plattform um schnell an Informationen jedweder Art zu kommen.  
  Weil das Internet leicht zu bedienen ist.  
    Wer Kinder hat kann dies nachvollziehen und bestätigen. Aber nicht nur für den Enduser lässt sich die Elektronik heute mit einem 'Fingerschnippen' handeln, auch die von Unternehmen für ihren Webauftritt oder ihren Onlineshop nutzbaren Systeme erfordern längst kein Fachpersonal mehr und sind so einfach zu bedienen wie ein ganz normales Textverarbeitungsprogramm.  
  Weil eine Nutzung des Vertriebskanals Internet für den Unternehmer nicht teuer sein muss.  
    Ganz klar, Systeme und Maßnahmen wie sie von den Big Playern genutzt werden sind aufwendig und teuer. Das muss aber nicht für ein KMU (kleine und mittlere Unternehmen) gelten. Für sie lassen sich sowohl Systeme als auch Maßnahmenpakete auf die jeweiligen Gegebenheiten und die individuellen Erfordernisse zuschneiden. Dafür müssen auch nicht unbedingt individuelle Programmierungen zum Einsatz kommen. Längst haben sich Open Source Systeme für den Web-Auftritt oder den mittleren WebShop bewährt und durchgesetzt.  
       

Welches sind nun die wichtigsten Faktoren, damit ein Unternehmen das Internet für sein Geschäft nutzen kann?

  1. Es muss im Netz präsent und für seine potentiellen Kunden auffindbar sein.
  2. Je nach eigener Zielsetzung müssen seine Produkte und Leistungen auch über das Netz erwerbbar sein.
  3. Das Procedere der Warenübergabe muss sich an den Anforderungen der Kunden orientieren.

zur rechten NavigationDen Zugang zu weiteren Informationen über die von uns empfohlenen Instrumente und Wege für eine Internet-Nutzung durch kleinere und mittelständische Unternehmen finden Sie über die Navigation rechts.

Sie sollten nicht von der Bildfläche verschwinden

Für den stationären Händler der sich mit der durch den aufstrebenden Online-Handel entstehenden Problematik auseinandersetzt eröffnen sich eine Reihe grundsätzlicher Handlungsalternativen.
Dabei hängt es sowohl vom Naturell des jeweiligen Unternehmers, als auch von dessen Interesse an der Zukunftssicherheit seines Unternehmens ab, für welche Alternative er sich schlussendlich entscheiden wird. Nicht unter den Teppich gekehrt werden soll an dieser Selle, dass natürlich auch das zur Verfügung stehende Budget einen wesentlichen Einfluss darauf nehmen kann wie intensiv sich ein Unternehmer den 'neuen Möglichkeiten' im elektronischen Bereich widmen und in seinen Betrieb integrieren kann.

Welche Möglichkeiten gibt es nun für einen stationären Händler auf die Situation des boomenden eCommerce zu reagieren?

  Es ist Zeit für Neues, packen Sie es an! Kopf in den Sand stecken    
       .    Seien wir einmal ehrlich; das ist das Standart-Verhalten eines Großteils der innerstädtischen Händer zu dieser Thematik - zumindest in der Vergangenheit. Es ist leider auch nicht davon auszugehen, dass sich dieses Verhalten in Zukunft so schnell ändern wird. Die Zukunftsaussichten für einen Unternehmer, der sich so verhält sind vorgezeichnet und sehen nicht sehr rosig aus.   
       
  Den passenden Zeitpunkt abwarten   
    Jeder Unternehmer der sich für diese Alternative entscheidet muss zunächst einmal klar definieren wie die Voraussetzungen für den 'passenden Zeitpunkt' aussehen. Ohne eine valide und klare Festlegung ist dieser Weg sonst nichts anderes als eine Ausrede und entspricht im Prinzip nichts anderem als dem 'Vogel Strauß-Verhalten' (siehe oben).  
       
  langsam, Schritt für Schritt einsteigen  
    Bei dieser Handlungsvariante hat der Unternehmer erkannt, dass er zur Zukunftssicherung seines Unternehmens nicht um eine adäquate Präsenz im Netz herumkommt. Um für sein Unternehmen die wirklich passende Art und Weise einer solchen Präsenz zu finden erfolgt eine schrittweise Einführung entsprechender Maßnahmen. Ein solches Vorgehen schont sowohl das Budget des Unternehmens, als auch das für den Aufbau erforderliche Zeitvolumen.  
       
  maßgeschneiderte Lösungen selbst entwickeln  
    Diese Variante empfiehlt sich nur für Unternehmen die bereit und in der Lage sind ein größeres Budget einzusetzen und dürfte für einen Großteil der stationären Händler nicht in Frage kommen.  
         


Go digital or go home!Lieber Unternehmer; nimmt man diese oben aufgeführten Handlungsalternativen nochmals genauer in Augenschein, so verbleiben eigentlich nur zwei mögliche Grundtendenzen übrig:

- verschließe Dich den Notwendigkeiten die aus dem eCommerce-Trend entstehen und akzeptiere die daraus erwachsenden Rückgänge, oder
- öffne Dich den Notwendigkeiten des eCommerce und erhalte damit die Wettbewerbsfähigkeit Deines Unternehmens heute und in der Zukunft;


Dieter Zetsche (Vorstandsvorsitzender der Daimler AG) hat einmal so drastisch formuliert: 'Go digital or go home!'. Diese Aussage ist so aktuell wie nie zuvor, denn eines ist mit Sicherheit unbestritten: die Zeit und die damit einhergehenden Entwicklungen der Elektronik lassen sich nicht zurückdrehen. Schon der Inbegriff eines Handelsgeschäfts, der 'Tante Emma Laden' wurde von der Entwicklung überrollt und ist von der Bildfläche verschwunden.

Spruch von Albert EinsteinNur Händler die mit der Zeit gehen werden im Verlaufe der Zeit nicht gehen !

Wie kann es als also für den stationären Handel weiter gehen? Informieren Sie sich hier ...